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Samstag, 14. April 2012
Das deutsche Google-Alphabet (13.04.2012)
-cp- Wenn man bei Google etwas sucht, wird über die automatische Vervollständigung, noch bevor man sein Wort zu Ende geschrieben hat, ein Vorschlag angezeigt, wie sich die bisher eingegebenen Buchstaben möglicherweise zu Wörtern vervollständigen lassen. Hierbei orientiert sich Google an den meistgesuchten Begriffen. Die ersten Vervollständigungen gibt es bereits nach einem Buchstaben, so wird einem zum Beispiel, wenn man "b" eingibt, direkt "Bild" vorgeschlagen. Die Vorschläge orientieren sich an der Häufigkeit der Suchanfragen. Das deutsche Google-Alphabet am 13.04.2012 hat nun folgende Begriffe hervorgebracht:
Freitag, 20. Januar 2012
Der kleine grüne Kaktus versus Dornröschen
-cp- Es ist schon manchmal drollig, wie die Sprache sich entwickelt, gerade so, als ob sie ein Eigenleben führt und gewisse Dinge ganz bewusst verdreht. Ein Beispiel: In der Botanik unterscheidet man zwischen dem Stachel und dem Dorn. Während man im Volksmund dem Kaktus die Stacheln und der Rose die Dornen zuordnet, ist dies in der Botanik genau andersherum. (Also: Eigentlich macht es der Volksmund falsch.) Das bedeutet: Rosen haben Stacheln, Kakteen haben Dornen. Und dies hat weitreichende Konsequenzen: Der Name Dornröschen ist eigentlich falsch. Die Prinzessin müsste Stachelröschen heißen. Und die Prinzen müssten sich eigentlich nicht durch eine Dornenhecke, sondern durch eine Stachelhecke zu ihr hervorkämpfen. Es sei denn, die Hecke würde nicht aus Rosen, sondern aus Kakteen bestehen. In diesem Fall würden sich die Prinzen durch eine Dornenhecke zur Prinzessin hervorkämpfen. Diese hieße dann allerdings Dornkaktüschen. (Der Diminutiv von Kaktus klingt aber ziemlich schauderhaft, wenn man mal ehrlich ist.) Da hilft nur eins: Die Vorstellung, dass die Rosen im Märchenreich ein wenig anders wachsen als in der Realität, und dass sie sehr wohl Dornen besitzen. Unser Clip des Tages ist heute Dornröschen gewidmet:
Freitag, 11. November 2011
Geburtstagsgrüße in die Schweiz
-cp- Die schrägsten Märchen schreiben nicht die Märchendichter. Die schrägsten Märchen schreibt das Leben. Und manchmal ist man live dabei. Heute zum Beispiel. Eine Bekannte aus der Schweiz hat bald Geburtstag. Also beschließt man, ihr eine kleine Freude zu machen und kauft ein kleines Geschenk, von dem man sich erhofft, dass es der Bekannten gefällt. Mit dem in einem M-Paket verstauten Geschenk stellt man sich am Schalter der Deutschen Post an. Da steht man dann erst mal, denn bei der Post dauert es immer lange.
Wenn man dann an der Reihe ist, erfährt man, dass ein Paket in die Schweiz so ganz ohne Weiteres nicht verschickt werden kann. Schließlich gehört die Schweiz nicht zur EU, und so gelten besondere Zoll-Bestimmungen. Es muss ein besonderer Paketschein ausgefüllt werden, auf dem dezidiert angegeben wird, was in dem Paket enthalten ist. Also, mal angenommen, es wären eine Seifenschale und ein Stück Seife darin, dann müsste man genau das auf den Paketschein schreiben. Der Vorteil liegt nun auf der Hand: Man weiß bereits, was man geschenkt bekommt, bevor man das Paket öffnet und das Geschenk aus dem Geschenkpapier befreit. Menschen, deren Gefühlsausbrüche sie hin und wieder in die Nähe eines Herzinfarktes bringen, können also nicht vor Freude tot umfallen, wenn sie durch eine Seifenschale überrascht werden, denn sie wissen ja schon vorher, dass eine im Paket enthalten ist. Die Überraschung besteht nur noch darin, wie diese Seifenschale aussieht. Die Informationen über das Geschenk werden also zweigeteilt, in allgemeine und konkrete Informationen. So teilt sich auch der Gefühlsausbruch in zwei Teile und ist dadurch weniger heftig.
Ist der Schein erst einmal mit allen nötigen Angaben versehen, kann man der Postangestellten dabei zu sehen, wie sie absurd lange dafür braucht, irgendwelche Zahlen irgendwo hinzutippen, irgendwelche Barcodes einzuscannen und Aufkleber zu drucken, die sie schließlich dafür nutzt, dem Paket eine weltweite Identität zu verleihen. Es ist also so eine Art Reisepass für die im Paket enthaltene Seifenschale. Wenn man während dieses Vorgangs nicht eingeschlafen ist, weil er wirklich sehr sehr lang gedauert hat, kann man beobachten, wie die Postangestellte nach Abschluss dieses Arbeitschrittes erleichtert aufatmet.
Im nächsten Schritt findet der Papierkrams seinen Abschluss: Es wird eine Rechnung ausgedruckt, die man zu begleichen hat. Nun liegt die Sache so, dass die Versendung dieses Pakets mit der darin enthaltenen Seifenschale innerhalb Deutschlands 6,90 Euro gekostet hätte. Die Versendung in unser Nachbarland Schweiz jedoch kostet die Kleinigkeit von 30,00 Euro. Und unweigerlich muss ich an das Märchen Vom Fischer und seiner Frau denken, in dem die Frau an ihrem Größenwahn letztlich gescheitert ist. Ich finde, die Post ist auch gescheitert, zumindest moralisch. Es sei denn, der Briefträger überreicht meiner Bekannten die Seifenschale feierlich auf einem Silbertablett und lässt mich das als Livestream über die Paketverfolgungsnummer mitverfolgen. Das wäre doch mal etwas, wofür 30,00 Euro halbwegs angemessen sind. Selbst dann, wenn das Paket gar keine Seifenschale enthält, denn dieses Beispiel habe ich nur gewählt, damit sie, falls sie dies liest, nicht schon vor dem Lesen des Paketscheins weiß, welches Geschenk sie bekommt.
Wenn man dann an der Reihe ist, erfährt man, dass ein Paket in die Schweiz so ganz ohne Weiteres nicht verschickt werden kann. Schließlich gehört die Schweiz nicht zur EU, und so gelten besondere Zoll-Bestimmungen. Es muss ein besonderer Paketschein ausgefüllt werden, auf dem dezidiert angegeben wird, was in dem Paket enthalten ist. Also, mal angenommen, es wären eine Seifenschale und ein Stück Seife darin, dann müsste man genau das auf den Paketschein schreiben. Der Vorteil liegt nun auf der Hand: Man weiß bereits, was man geschenkt bekommt, bevor man das Paket öffnet und das Geschenk aus dem Geschenkpapier befreit. Menschen, deren Gefühlsausbrüche sie hin und wieder in die Nähe eines Herzinfarktes bringen, können also nicht vor Freude tot umfallen, wenn sie durch eine Seifenschale überrascht werden, denn sie wissen ja schon vorher, dass eine im Paket enthalten ist. Die Überraschung besteht nur noch darin, wie diese Seifenschale aussieht. Die Informationen über das Geschenk werden also zweigeteilt, in allgemeine und konkrete Informationen. So teilt sich auch der Gefühlsausbruch in zwei Teile und ist dadurch weniger heftig.
Ist der Schein erst einmal mit allen nötigen Angaben versehen, kann man der Postangestellten dabei zu sehen, wie sie absurd lange dafür braucht, irgendwelche Zahlen irgendwo hinzutippen, irgendwelche Barcodes einzuscannen und Aufkleber zu drucken, die sie schließlich dafür nutzt, dem Paket eine weltweite Identität zu verleihen. Es ist also so eine Art Reisepass für die im Paket enthaltene Seifenschale. Wenn man während dieses Vorgangs nicht eingeschlafen ist, weil er wirklich sehr sehr lang gedauert hat, kann man beobachten, wie die Postangestellte nach Abschluss dieses Arbeitschrittes erleichtert aufatmet.
Im nächsten Schritt findet der Papierkrams seinen Abschluss: Es wird eine Rechnung ausgedruckt, die man zu begleichen hat. Nun liegt die Sache so, dass die Versendung dieses Pakets mit der darin enthaltenen Seifenschale innerhalb Deutschlands 6,90 Euro gekostet hätte. Die Versendung in unser Nachbarland Schweiz jedoch kostet die Kleinigkeit von 30,00 Euro. Und unweigerlich muss ich an das Märchen Vom Fischer und seiner Frau denken, in dem die Frau an ihrem Größenwahn letztlich gescheitert ist. Ich finde, die Post ist auch gescheitert, zumindest moralisch. Es sei denn, der Briefträger überreicht meiner Bekannten die Seifenschale feierlich auf einem Silbertablett und lässt mich das als Livestream über die Paketverfolgungsnummer mitverfolgen. Das wäre doch mal etwas, wofür 30,00 Euro halbwegs angemessen sind. Selbst dann, wenn das Paket gar keine Seifenschale enthält, denn dieses Beispiel habe ich nur gewählt, damit sie, falls sie dies liest, nicht schon vor dem Lesen des Paketscheins weiß, welches Geschenk sie bekommt.
Donnerstag, 15. September 2011
Charles Bronson - Ein Mann ...!
-cp- Zugegeben, es liegt häufig an der deutschen Übersetzung, aber der cineastische Output von Charles Bronson zwischen 1973 und 1983 weist in den Titeln ein auffälliges Muster auf:
- Ein Mann geht über Leichen (1973)
- Ein Mann sieht rot - Death Wish (1974)
- Der Mann ohne Nerven (1975)
- Ein stahlharter Mann (1975)
- Ein Mann räumt auf (1979)
- Ein Mann wird zur Bestie (1981)
- Der Mann ohne Gnade - Death Wish II (1982)
- Ein Mann wie Dynamit (1983)
Mittwoch, 15. Juni 2011
Falsche Freunde
-cp- Heute gibt es in der Kategorie Zitat des Tages mal ein schönes Beispiel für ein Teekesselchen.
"Der Besitz verschafft Freunde, das gebe ich zu, aber falsche, und er verschafft sie nicht dir, sondern sich." (Erasmus von Rotterdam) Hier ist die wörtliche Bedeutung des "falschen Freundes" gleich der wirklichen. (Das hoffe ich zumindest.) Es gibt aber auch Auslegungen im übertragenen Sinne.
"Eine besondere Form der Flatulenz besteht, wenn beim Abgang von Leibwinden ungewollt Stuhl mit abgeht (umgangssprachlich falscher Freund)." (Wikipedia) Wenn das ein "falscher Freund" ist, was ist denn dann ein echter?
Auch in der Auseinandersetzung mit Sprache findet sich ein falscher Freund: (Wikipedia)
Wie man es also dreht und wendet: Bei falschen Freunden muss man vorsichtig sein. Bei falschem Hasen allerdings sieht es schon wieder anders aus.
"Der Besitz verschafft Freunde, das gebe ich zu, aber falsche, und er verschafft sie nicht dir, sondern sich." (Erasmus von Rotterdam) Hier ist die wörtliche Bedeutung des "falschen Freundes" gleich der wirklichen. (Das hoffe ich zumindest.) Es gibt aber auch Auslegungen im übertragenen Sinne.
"Eine besondere Form der Flatulenz besteht, wenn beim Abgang von Leibwinden ungewollt Stuhl mit abgeht (umgangssprachlich falscher Freund)." (Wikipedia) Wenn das ein "falscher Freund" ist, was ist denn dann ein echter?
Auch in der Auseinandersetzung mit Sprache findet sich ein falscher Freund: (Wikipedia)
Wie man es also dreht und wendet: Bei falschen Freunden muss man vorsichtig sein. Bei falschem Hasen allerdings sieht es schon wieder anders aus.
Donnerstag, 10. März 2011
Auf den Löffel gekommen
-cp- Wie oft hat man in seinem Leben schon einen Löffel in der Hand gehabt? Unzählige Male! Ob man nun damit sein Dessert oder eine Suppe isst, ein Heißgetränk umrührt oder Zutaten portioniert, der Löffel ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Dennoch kann man ihn umdenken, denn aus dem Löffel lässt sich noch weit mehr machen.
- Schmuck, wie zum Beispiel Löffelringe
- Raumschmuck in Form von Mobiles oder Uhren
- Naturwissenschaftliche Experimente, wie zum Beispiel dieses oder jenes
- Und dann gibt es da noch die Teelöffelmärchen, und, wo wir gerade bei Märchen sind, die kann man auch spielen, zum Beispiel als kleines Löffel-Puppentheater für Kinder:
Montag, 14. Februar 2011
Microsoft Word - Thesaurus
-cp- Wenn man bei Microsoft Word "Disko" schreibt und in der Thesaurus-Bibliothek nach Synonymen Ausschau hält, gibt es einen ziemlich kuriosen Vorschlag:
Montag, 17. Januar 2011
Der Independence Day 1826
Der 4. Juli 1776 gilt als der Tag der Gründung der USA. Er ist als Independence Day in die Geschichte eingegangen. Am 4. Juli 1826 wurde der 50. Jahrestag gefeiert. Ein tragischer Zufall: An diesem Tag starben zwei ehemalige Präsidenten der USA, nämlich der zweite (John Adams) und der dritte (Thomas Jefferson).
Link:
Liste aller amerikanischen Präsidenten
Link:
Liste aller amerikanischen Präsidenten
Sonntag, 31. Oktober 2010
Von Petting nach Fucking sind es 37 Kilometer
-cp, sv- ...und der Weg führt über Tittmoning. Noch Fragen? Hier die detaillierte Route.
Donnerstag, 30. September 2010
Sommerzeit und Winterzeit
-cp- Zweimal im Jahr stellen wir die Uhren um, das nächste Mal in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober 2010. Dann wird aus der sogenannten Sommerzeit wieder die Normalzeit, auch "Winterzeit" genannt. Dass das so ist, verdanken wir wie vieles andere einem Gesetz, nämlich dem "Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung" (EinhZeitG).
In § 4, Absatz 2 EinhZeitG ist geregelt, dass es eine Sommerzeit gibt; dort heißt es: "Für den Zeitraum ihrer Einführung ist die mitteleuropäische Sommerzeit die gesetzliche Zeit. Die mitteleuropäische Sommerzeit ist bestimmt durch die koordinierte Weltzeit unter Hinzufügung zweier Stunden."
Wie die Sommerzeit berechnet wird, ist in § 5, Absatz 2 EinhZeitG, geregelt: "Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde."
In § 4, Absatz 2 EinhZeitG ist geregelt, dass es eine Sommerzeit gibt; dort heißt es: "Für den Zeitraum ihrer Einführung ist die mitteleuropäische Sommerzeit die gesetzliche Zeit. Die mitteleuropäische Sommerzeit ist bestimmt durch die koordinierte Weltzeit unter Hinzufügung zweier Stunden."
Wie die Sommerzeit berechnet wird, ist in § 5, Absatz 2 EinhZeitG, geregelt: "Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde."
Freitag, 10. September 2010
Seltsame Ortsnamen in Deutschland (6)
-cp- Der letzte Eintrag zu den seltsamen Ortsnamen ist zwar schon zwei Jahre her, aber hin und wieder gibt es Anlass, auch alte Serien fortzuführen. Zum Beispiel einen interessanten Spiegel-Artikel, der nicht nur auf die Ortschaften Hodenhagen, Sexau, Fickdorf, Petting und Tuntenhausen aufmerksam macht, sondern auch die Geschichte eines Mannes erzählt, der Schwierigkeiten im Job bekam, weil er in "Fort Gay" lebt. Man hielt diese Angabe für einen Scherz und unterstellte ihm Schwulenfeindlichkeit. Sachen gibt's! Fortsetzung folgt ...
Dienstag, 7. September 2010
Kölner Karneval und Wickie
-sv- Was verbindet die Kölner Mundart-Band "Bläck Fööss" (1970 als "The Stowaways" gegründet) mit der TV-Serie "Wickie und die starken Männer" (1972-1974)? Das Titel-Lied der Kinder-TV-Serie! Dies wurde von Christian Bruhn komponiert und von den "Stowaways" seinerzeit aufgenommen - unglaublich!
Donnerstag, 5. August 2010
... schlägt zurück
-cp- Wer nicht alles zurückschlägt ...
- Tante Emma schlägt zurück (5. August 2010)
- Lance Armstrong schlägt zurück (4. August 2010)
- Obama schlägt zurück (31. Juli 2010)
- Maradona schlägt zurück (29. Juli 2010)
- Rumpelstilzchen schlägt zurück (sowieso)
- Das Imperium schlägt zurück (schon lange)
- uvm. ...
Mittwoch, 7. Juli 2010
Ist denn nichts mehr heilig?
-cp- Bereits vor zweieinhalb Jahren hatten wir, prophetisch wie wir nunmal sind, auf eine mögliche Rückkehr der Schlümpfe hingewiesen. Sie kommt später als gedacht und schlimmer als befürchtet:
Donnerstag, 1. Juli 2010
Zua rechtn Zeit des rechte Wort:
Der bayerische Schimpfkalender
-sv- Schon im letzten Beitrag habe ich auf Gerhart Polt und seine Künste im Fluchen hingewiesen [hier]. Damit dem Bayern (und dem Zugereisten) nicht die Schimpfwörter ausgehen, gibt es den bayerischen Schimpfkalendern [Link]. Frei nach dem Motto: an jedem Ort das richtige Wort! Mit besten Grüßen, Euer/Ihr Kletznsepp!
Dienstag, 15. Juni 2010
Kirgisien? Kirgistan? Kirgisistan?
-sv- Die Kirgisische Republik wird auch Kirgisien, Kirgistan oder Kirgisistan genannt. Derzeit herrschen dort gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Angehörigen der usbekischen Minderheit - die Usbeken sind auf der Flucht.
Einigkeit herrscht auch in der Presse nicht. So sieht der Spiegel Unruhen in Kirgisien, die ZEIT berichtet über Flüchtlinge aus Kirgistan,die Deutsche Welle über weitere Unruhen in Kirgisistan und die Berliner Umschau über die Botschaft der Kirgisischen Republik.
Wow! Korrekt wäre wohl Kirgisische Republik. Aber man sagt ja auch nicht immer Bundesrepublik Deutschland, sondern auch mal Deutschland, BRD oder Schland.
Einigkeit herrscht auch in der Presse nicht. So sieht der Spiegel Unruhen in Kirgisien, die ZEIT berichtet über Flüchtlinge aus Kirgistan,die Deutsche Welle über weitere Unruhen in Kirgisistan und die Berliner Umschau über die Botschaft der Kirgisischen Republik.
Wow! Korrekt wäre wohl Kirgisische Republik. Aber man sagt ja auch nicht immer Bundesrepublik Deutschland, sondern auch mal Deutschland, BRD oder Schland.
Montag, 29. März 2010
Avatar-Sequel
-cp- Nach dem merkwürdigen Erfolg von Avatar war es ja nur eine Frage der Zeit, bis ein Sequel angekündigt wird. In diesem Fall ging es nun wirklich sehr schnell, wobei mehr als fraglich ist, ob dies eine offizielle Fortsetzung ist. ...
Sonntag, 21. März 2010
Artikel des Tages bei Wikipedia
-cp- Der "Artikel des Tages" bei Wikipedia liefert willkürliche Bildungshäppchen. Spannend finde ich die Frage, wer diese Artikel nach welchen Kriterien auswählt. Hin und wieder, das ist offensichtlich, gibt es Jahrestage, wie zum Beispiel am 1. März dieses Jahres. Da jährte sich der (vermutete) Geburtstag Chopins zum zweihundertsten Mal. Kein Wunder, dass Chopin an dem Tag "Artikel des Tages" war. In unregelmäßigen Abständen haben wir an dieser Stelle auf kuriose Artikel hingewiesen. Auch heute ist die Themen-Auswahl ein wenig merkwürdig: hier der Link zum Wikipedia-"Artikel des Tages" vom 21.03.2010. Und anbei noch die Bemerkung, dass dem Wikipedia-Besucher an diesem Tag schon auf der Startseite ein entsprechendes Bild entgegenleuchtete.
Montag, 7. Dezember 2009
Tote Top-Verdiener
-sv- forbes.com veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der reichsten toten Berühmtheiten - Neueinstieg in diesem Jahr: Michael Jackson.
Platz 1: Yves Saint -Laurent
Platz 2: Rodgers & Hammerstein (Musical-Komponisten)
Platz 3: Michael Jackson
Platz 4: Elvis Presley (2008 Platz 1)
Platz 5: J.R.R. Tolkien
Platz 6: Charles M. Schulz (2008 Platz 2)
Platz 7: John Lennon (2008 Platz 7)
Platz 8: Dr. Seuss (Kinderbuchautor Der Grinch, 2008 Platz 6)
Platz 9: Albert Einstein (2008 Platz 4)
Platz 10: Michael Crichton
Platz 11: Aaron Spelling (Produzent, 2008 Platz 5)
Platz 12: Jimi Hendrix
Platz 13: Andy Warhol
Platz 1: Yves Saint -Laurent
Platz 2: Rodgers & Hammerstein (Musical-Komponisten)
Platz 3: Michael Jackson
Platz 4: Elvis Presley (2008 Platz 1)
Platz 5: J.R.R. Tolkien
Platz 6: Charles M. Schulz (2008 Platz 2)
Platz 7: John Lennon (2008 Platz 7)
Platz 8: Dr. Seuss (Kinderbuchautor Der Grinch, 2008 Platz 6)
Platz 9: Albert Einstein (2008 Platz 4)
Platz 10: Michael Crichton
Platz 11: Aaron Spelling (Produzent, 2008 Platz 5)
Platz 12: Jimi Hendrix
Platz 13: Andy Warhol
Dienstag, 1. Dezember 2009
Sprachförderung andersrum
-cp- Unter normalen Umständen wird unter "Sprachförderung" ein Prozess verstanden, in dem pädagogische Fachkräfte Kindern und Jugendlichen sprachfördernde Maßnahmen zuteil werden lassen, mit dem Ziel, Wortschatz, Grammatik, Artikulation und im besten Fall auch noch Reflexionsvermögen zu schulen. Auf Initiative des Langenscheidt Verlags werden seit geraumer Zeit die mal mehr mal weniger gelungenen verbalen Absonderungen Jugendlicher unter die Lupe genommen und mit der deutschen Sprachen in Verbindung gesetzt, auf dass die Erwachsenen nachvollziehen können, was die Jugend so plaudert. Aber die Ergebnisse könnten durchaus auch der Verständigung von Jugendlichen untereinander dienlich sein, denn es ist kaum vorstellbar, dass jemand den gesamten Jugendsprachschatz beherrscht. Zum Teil enthält er übrigens sehr kreative Wortneuschöpfungen, auch wenn diese manchmal erschreckende Facetten deutscher Wirklichkeit widerspiegeln. Jugendwort des Jahres 2009 ist das Verb "hartzen", das Bezug auf Hartz IV nimmt. Mehr Infos gibt es unter www.jugendwort.de.
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