-cp- "Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden." (Bertolt Brecht)
Es wird gemutmaßt, dass es zum dritten punischen Krieg vielleicht nicht gekommen wäre, wenn Hannibal im zweiten (nach seinem legendären Zug mit den Elefanten durch die Alpen und einigen gewonnenen Schlachten) Rom angegriffen hätte. "Vincere scis, Hannibal, victoria uti nescis." ("Zu siegen weißt du, Hannibal, aber nicht den Sieg auszunutzen.") (Maharbal)
Was lernen wir daraus?
- Fußball: Nie mit einem 1:0 zufriedengeben.
- Kultur: Man möge bitte eine Verfilmung der Punischen Kriege durch Ridley Scott verhindern.
- Sprache: Drei Kriege (und 118 Jahre Geschichtsschreibung) machen eine vortreffliche Wirkung, wenn sie von Bertolt Brecht zusammengefasst werden.
- Geschichte: Von "Puniern" oder "Kathargern" redet heute niemand mehr. Eine Art vierter punischer Krieg fand am 30.05.2004 statt. Er dauerte 90 Minuten, und es kam niemand zu Tode. Damals gewann Italien das Freundschaftsspiel in Tunesien mit 4:0 (Link).
Samstag, 10. Juli 2010
Ali Baba und die vierzig Räuber (Hörspiel)
-cp- "Ali Baba und die vierzig Räuber" (Wiki) ist als das Märchen mit der Schatzhöhle bekannt, welche sich durch den Zauberspruch "Sesam, öffne Dich!" öffnet. Dabei wird allzuoft vergessen, was sonst noch alles in diesem Märchen vorkommt: Casim, Ali Babas Bruder, wird von den Räubern getötet und gevierteilt. Sein Leichnam wird von Ali Baba gefunden, der dafür sorgt, dass er von einem "Flickschuster" wieder zusammengeflickt wird, bevor man ihn dann bestattet. Die Sklavin Morgiane tötet 39 der 40 Räuber, indem sie jeden einzelnen mit siedendem Öl überschüttet. Dem Räuberhauptmann stößt sie einen Dolch ins Herz. Auch die Räuber werden beigesetzt, allerdings so, dass es niemand merkt: in einem versteckten Massengrab.
Das Originalmärchen, auch wenn es für Kinder kaum geeignet ist, ist in einer sehr blumigen Sprache erzählt und enthält auch interessante Beschreibungen von Sitten und Bräuchen. Für erwachsene Märchenfreunde also ein durchaus lesenswertes Stück Kulturgeschichte. Die Europa-Hörspiel-Fassung des Märchens ist drastisch gekürzt. Im Grunde werden nur die (zum Großteil brutalen) Höhepunkte aneinandergereiht, was ziemlich gehetzt wirkt. Die Sprecher sind mit Ausnahme von Erzähler Hans Paetsch viel zu pathetisch, und die Aufnahme liegt spürbar vor Europas Durchbruch. Ein Tonstudio hatte man damals wohl noch nicht zur Verfügung. Die Sprecher sind mit viel zu viel Hall und zu wenig Bass aufgenommen. In der Endabmischung gibt es kaum Geräusche. Alles in allem ein Hörspiel, dass weder für Hörspielfans, die Wert auf Ästhetik legen, noch für Kinder geeignet ist.
Das zweite Märchen der CD ("Aladin") ist zwar weniger brutal, aber die Hörspielfassung ist auf ästhetisch gleichem, also sehr niedrigen Niveau. Einzig die Vinyloptik der CD ist ein Pluspunkt. Und wer die Europa-Hörspiele mag, kann hier eine Produktion aus grauer Vorzeit abgreifen, die vielleicht einen Platz im Kuriositätenkabinett verdient hat.
Das Originalmärchen, auch wenn es für Kinder kaum geeignet ist, ist in einer sehr blumigen Sprache erzählt und enthält auch interessante Beschreibungen von Sitten und Bräuchen. Für erwachsene Märchenfreunde also ein durchaus lesenswertes Stück Kulturgeschichte. Die Europa-Hörspiel-Fassung des Märchens ist drastisch gekürzt. Im Grunde werden nur die (zum Großteil brutalen) Höhepunkte aneinandergereiht, was ziemlich gehetzt wirkt. Die Sprecher sind mit Ausnahme von Erzähler Hans Paetsch viel zu pathetisch, und die Aufnahme liegt spürbar vor Europas Durchbruch. Ein Tonstudio hatte man damals wohl noch nicht zur Verfügung. Die Sprecher sind mit viel zu viel Hall und zu wenig Bass aufgenommen. In der Endabmischung gibt es kaum Geräusche. Alles in allem ein Hörspiel, dass weder für Hörspielfans, die Wert auf Ästhetik legen, noch für Kinder geeignet ist.
Das zweite Märchen der CD ("Aladin") ist zwar weniger brutal, aber die Hörspielfassung ist auf ästhetisch gleichem, also sehr niedrigen Niveau. Einzig die Vinyloptik der CD ist ein Pluspunkt. Und wer die Europa-Hörspiele mag, kann hier eine Produktion aus grauer Vorzeit abgreifen, die vielleicht einen Platz im Kuriositätenkabinett verdient hat.
Die Abenteuer des starken Wanja (Hörspiel)
-cp- In Krabat hat Otfried Preußler ("Räuber Hotzenplotz", "Die kleine Hexe", ...) aus einer sorbischen Sage einen fantastischen Jugendroman gemacht. Bei "Die Abenteuer des starken Wanja" hat er auf verschiedene russische Märchenmotive zurückgegriffen und sie zu einer völlig neuen Geschichte verwoben.
Zum Inhalt: Wanja ist ein Faulpelz, der regelmäßig den Zorn seiner Brüder auf sich zieht. Eines Tages wird ihm geweissagt, er könne Zar werden. Dazu muss er zunächst weitere sieben Jahre faullenzen, wobei er in dieser Zeit mit niemandem sprechen und sich nicht vom Ofen erheben darf. Danach, so heißt es, sei er stark genug, um Abenteuer zu bestehen, die ihn letztlich zum Zar machen werden.
Zur Hörspielumsetzung: Ingeborg Tröndle hat schon so manchen Klassiker zu einem Hörspiel umgearbeitet. Auch "Die Abenteuer des starken Wanja" ist eine meisterhafte Umsetzung. Das Hörspiel ist spannend und fantasievoll, und die Sprache trifft jeder Zeit den schmalen Grad zwischen dezenter Ironie und märchenhafter Poesie. Der Geräuscheinsatz ist eher sparsam, die Dialoge stehen im Vordergrund. Die Atmosphäre entsteht durch die perfekt ausgewählten Sprecher und die hochwertige Hörspielmusik, die passender Weise ebenfalls russische Motive aufgreift. Alles in allem ist "Die Abenteuer des starken Wanja" ein Musterbeispiel für ein großartiges Hörspiel, das nicht nur Kinder verzaubert, sondern auch Erwachsene zu gebannten Mithörern macht.
Zum Inhalt: Wanja ist ein Faulpelz, der regelmäßig den Zorn seiner Brüder auf sich zieht. Eines Tages wird ihm geweissagt, er könne Zar werden. Dazu muss er zunächst weitere sieben Jahre faullenzen, wobei er in dieser Zeit mit niemandem sprechen und sich nicht vom Ofen erheben darf. Danach, so heißt es, sei er stark genug, um Abenteuer zu bestehen, die ihn letztlich zum Zar machen werden.
Zur Hörspielumsetzung: Ingeborg Tröndle hat schon so manchen Klassiker zu einem Hörspiel umgearbeitet. Auch "Die Abenteuer des starken Wanja" ist eine meisterhafte Umsetzung. Das Hörspiel ist spannend und fantasievoll, und die Sprache trifft jeder Zeit den schmalen Grad zwischen dezenter Ironie und märchenhafter Poesie. Der Geräuscheinsatz ist eher sparsam, die Dialoge stehen im Vordergrund. Die Atmosphäre entsteht durch die perfekt ausgewählten Sprecher und die hochwertige Hörspielmusik, die passender Weise ebenfalls russische Motive aufgreift. Alles in allem ist "Die Abenteuer des starken Wanja" ein Musterbeispiel für ein großartiges Hörspiel, das nicht nur Kinder verzaubert, sondern auch Erwachsene zu gebannten Mithörern macht.
Freitag, 9. Juli 2010
Toy Story 1
-cp- Als 1996 der erste Teil von Toy Story in die deutschen Kinos kam, bedeutete Animation vor allem Zeichentrick. Doch dieser Film war der erste, der vollständig am Computer entstanden ist. Die Optik war etwas glatter und räumlicher und verlangte vom Zuschauer eine Umstellung der Sehgewohnheiten. Diese ist mittlerweile (2010) erfolgt, und man kann sagen, dass die Computeranimation den klassischen Zeichentrickfilm zum Großteil vom Markt verdrängt hat. Leider! Denn meines Erachtens macht die Computeranimation Zeichentrick nicht überflüssig.
Aber zum Inhalt: Der Film baut auf der kindlichen Vorstellung auf, dass Spielzeuge ein Eigenleben haben, sobald Kinder den Raum verlassen. Es geht um den Cowboy Woody, der eifersüchtig ist. Seit sein Besitzer ein neues Spielzeug, den Astronauten Buzz Lightyear, hat, ist Woody nicht mehr Lieblingsspielzeug. Als er versucht, Buzz beiseite zu drängen, fällt dieser aus dem Fenster, und Woody muss eine abenteuerliche Rettung durchführen, um das Vertrauen der anderen Spielzeuge zurück zu gewinnen.
Pixars "Toy Story" wartet mit den klassischen Disney-Tugenden auf: Es ist ein bunter Film mit Tempo und viel Humor, mit verschrobenen und gleichzeitig liebenswerten Charakteren, mit spannenden und anrührenden Momenten und vor allem mit einer Erzählweise, die Kinder und Erwachsene anspricht. Es geht um Abenteuer, Freundschaft und Vertrauen. Dieser erste computeranimierte Langfilm hat trotz der deutlichen Weiterentwicklung der Technik nichts von seinem Charme verloren, und das liegt meines Erachtens an dem großartigen Inhalt, denn die Technik allein macht noch lange keinen guten Film.
PS: Im Zusammenhang mit diesem Film bietet sich das Eröffnungsstück als musikalische Antwort zu Steves Clip des Tages an.
Aber zum Inhalt: Der Film baut auf der kindlichen Vorstellung auf, dass Spielzeuge ein Eigenleben haben, sobald Kinder den Raum verlassen. Es geht um den Cowboy Woody, der eifersüchtig ist. Seit sein Besitzer ein neues Spielzeug, den Astronauten Buzz Lightyear, hat, ist Woody nicht mehr Lieblingsspielzeug. Als er versucht, Buzz beiseite zu drängen, fällt dieser aus dem Fenster, und Woody muss eine abenteuerliche Rettung durchführen, um das Vertrauen der anderen Spielzeuge zurück zu gewinnen.
Pixars "Toy Story" wartet mit den klassischen Disney-Tugenden auf: Es ist ein bunter Film mit Tempo und viel Humor, mit verschrobenen und gleichzeitig liebenswerten Charakteren, mit spannenden und anrührenden Momenten und vor allem mit einer Erzählweise, die Kinder und Erwachsene anspricht. Es geht um Abenteuer, Freundschaft und Vertrauen. Dieser erste computeranimierte Langfilm hat trotz der deutlichen Weiterentwicklung der Technik nichts von seinem Charme verloren, und das liegt meines Erachtens an dem großartigen Inhalt, denn die Technik allein macht noch lange keinen guten Film.
PS: Im Zusammenhang mit diesem Film bietet sich das Eröffnungsstück als musikalische Antwort zu Steves Clip des Tages an.
Wenn du im Rinnsal liegst, wen rufst du dann an?
-sv- "Kategorie: Vermischtes" ist nicht immer tiefsinnig, aber doch regelmäßig nachdenklich. Worüber ich z.B. regelmäßig nachdenke, ist das Thema "Freundschaft". Und bei meiner Suche nach der letztgültigen Definition dieser Art von Beziehung, hat mir diesmal Nikki Lauda geholfen. Er sagte in einem Interview auf die Frage "Haben Sie Freunde?": Nein. Was sind denn überhaupt Freunde? Jeder Facebook-Mensch hat im Schnitt 190 Freunde. Wenn du im Rinnsal liegst, weil dich ein Auto angefahren hat, wen rufst du denn dann an? Und auch wenn ich es traurig finde, dass Lauda keine Freunde hat: er bringt es m.E. auf den Punkt. Wen rufe ich zuerst an, wenn es mir dreckig geht? Ich wüsste es und kann mich über einen wahren Freund freuen.
Donnerstag, 8. Juli 2010
Zacki Zupf
-cp- Wenn es einem Komiker gelingt, mit seinen Sketchen und gags geflügelte Worte zu erschaffen, dann spricht das ohne Zweifel für die Qualität des Komikers. Einer der Größten war in dieser Hinsicht Diether Krebs, der auf vielfältige Weise Fernsehgeschichte geschrieben hat. Sei es mit Sketchup, Ein Herz und eine Seele oder anderen. Unvergessen ist auch seine Abspann-Band aus "Voll daneben" mit Theo Tusch, Zacki Zupf, Teddy Taste, Bobby Backe, u.a.:
Bei der Geburt getrennt:
Carles Puyol und Steve Kudlow
-sv- Heute: Carles Puyol, spanischer Nationalspieler und Zerstörer des deutschen Traums bei der WM 2010 und Steve "Lips" Kudlow von der Band Anvil.

Puyol ist - nebenbei bemerkt - sehr heimatverbunden: geboren in La Pobla de Segur, einem 3.000 Einwohner zählenden Dörfchen in der spanischen Region Katalonien, wechselte er nur einmal den Verein und zwar aus der Jugendmannschaft in La Pobla de Segur zum FC Barcelona - hier steht er seit 1995 unter Vertrag und hat diesen Ende 1999 bis 2013 verlängert. Von Barcelona bis in die Heimat sind es nur 196 km ...

Puyol ist - nebenbei bemerkt - sehr heimatverbunden: geboren in La Pobla de Segur, einem 3.000 Einwohner zählenden Dörfchen in der spanischen Region Katalonien, wechselte er nur einmal den Verein und zwar aus der Jugendmannschaft in La Pobla de Segur zum FC Barcelona - hier steht er seit 1995 unter Vertrag und hat diesen Ende 1999 bis 2013 verlängert. Von Barcelona bis in die Heimat sind es nur 196 km ...
Mittwoch, 7. Juli 2010
Prince: Musik- UND Marketinggenie?
-sv- Heute berichtet die ZEIT vom einzigen Deutschland-Konzert von Prince in der Waldbühne. Neben der Information, dass alle Zuschauer begeistert gewesen sind und Prince ein grandioser Musiker sei, fällt ein genialer Marketing-Schachzug des kleinen Musikers auf.
So legte er im Jahr 2007 sein fertig produziertes Album Planet Earth der britischen Zeitung Mail On Sunday bei. Die verbreitete Auflage lag bei 2,8 Millionen Exemplaren und Gerüchten zufolge bekam er für den Deal nur etwa 300.000 Pfund. Das war nach Einschätzungen von Experten der Musikindustrie allerdings mehr, als er angesichts seiner Verkaufserwartungen von einer Plattenfirma bekommen hätte. So weit so gut. Prince hat also sein Album an mehr Leute verschenket, als es je verkauft worden wäre. Nun hat die Aktion ihm aber soviel Aufmerksamkeit verschafft, dass er nach der Beilage zur Mail On Sunday 21 (!) ausverkaufte Shows in der Londoner O₂-World spielen konnte. Bei bis zu 23.000 Zuschauern pro Abend haben ihn insgesamt fast eine halbe Million Menschen gesehen - bei den derzeitigen Ticketpreisen von ca. 70 €, sind das immerhin 35.000.000 Euro Umsatz. Da hat sich das Verschenken gelohnt...
Laut ZEIT wird auch das nächste Werk von Prince 20Ten (erscheint am 20. Juli) Magazinen in England, Schottland, Frankreich, Belgien und Deutschland beigelegt. In Deutschland dem Musikmagazin Rolling Stone (verbreitete Auflage: etwa 66.000 Exemplare) - hier kann man sich die Ausgabe schon jetzt sichern.
So legte er im Jahr 2007 sein fertig produziertes Album Planet Earth der britischen Zeitung Mail On Sunday bei. Die verbreitete Auflage lag bei 2,8 Millionen Exemplaren und Gerüchten zufolge bekam er für den Deal nur etwa 300.000 Pfund. Das war nach Einschätzungen von Experten der Musikindustrie allerdings mehr, als er angesichts seiner Verkaufserwartungen von einer Plattenfirma bekommen hätte. So weit so gut. Prince hat also sein Album an mehr Leute verschenket, als es je verkauft worden wäre. Nun hat die Aktion ihm aber soviel Aufmerksamkeit verschafft, dass er nach der Beilage zur Mail On Sunday 21 (!) ausverkaufte Shows in der Londoner O₂-World spielen konnte. Bei bis zu 23.000 Zuschauern pro Abend haben ihn insgesamt fast eine halbe Million Menschen gesehen - bei den derzeitigen Ticketpreisen von ca. 70 €, sind das immerhin 35.000.000 Euro Umsatz. Da hat sich das Verschenken gelohnt...
Laut ZEIT wird auch das nächste Werk von Prince 20Ten (erscheint am 20. Juli) Magazinen in England, Schottland, Frankreich, Belgien und Deutschland beigelegt. In Deutschland dem Musikmagazin Rolling Stone (verbreitete Auflage: etwa 66.000 Exemplare) - hier kann man sich die Ausgabe schon jetzt sichern.
Ist denn nichts mehr heilig?
-cp- Bereits vor zweieinhalb Jahren hatten wir, prophetisch wie wir nunmal sind, auf eine mögliche Rückkehr der Schlümpfe hingewiesen. Sie kommt später als gedacht und schlimmer als befürchtet:
Samstag, 3. Juli 2010
Noch ein TV-Held der 80er
-cp- Neben den amerikanischen Serien, die seit Mitte der 80er im deutschen Fernsehen liefen, gab es für mich noch einen TV-Helden der besonderen Sorte, den ich Anfang der 80er Jahre sehr gern gesehen habe. Die Sendung hieß zunächst "Spaß am Montag" und später Spaß am Dienstag. Der "Held" ist ein aus heutiger Sicht billiger Computereffekt, aber ich war als Kind echt ein Fan dieser Figur: Zini. Zumal in der Sendung immer sehr kultige Cartoons und Kurzfilme gezeigt wurden. Einer der vielen (realen) Moderatoren war der am 3. Juni 2008 verstorbene Werner Koj. Er war von 1985 bis 1989 vor der Kamera und ist auch in diesem Ausschnitt zu sehen. In dieser Zeit waren "Werner und Zini" Synonym für "Spaß am Dienstag".
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